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Kunstköder Arten

Es gibt sehr viele verschiedene Köderarten, mit denen normalerweise auf unterschiedliche Zielfische geangelt wird. Welchen Köder von welchem Hersteller man fürs Angeln verwenden will, hängt meistens vom Angler ab: Viele Angler entwickeln schnell Lieblingsköder. Man unterscheidet unter anderem:

 

  • Blinker: Sie werden für das Angeln auf Raubfische verwendet und werden bereits seit vielen Jahrzehnten hergestellt. So sind sie die ältesten Kunstköder in der Geschichte des Angelsports. Blinker bestehen aus einem ovalen Körper und sind in ihrer Form häufig Fischen nachempfunden. Durch die Delle auf der Unterseite entwickeln Blinker im Wasser eine sehr unruhige Bewegung; so sollen die Bewegungen eines schwachen, kränklichen Fisches nachgeahmt werden. Blinker werden oft zusätzlich mit weiterem Schmuck wie Federn und schillernden Farben versehen, um größere Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
  • Drop-Shot-Köder: Drop-Shot-Köder sind die passenden Köder für die relativ junge Methode des Drop-Shots-Angelns, bei der die Angelrute sehr langsam geführt wird. Drop-Shot-Köder sind sehr lang und flexibel, sodass sie sich auch dann noch sehr stark bewegen, wenn die Rute nur langsam geführt wird. Drop-Shot-Köder sinken nur sehr langsam und haben oft einen starken Auftrieb.
  • Fliegen: Fliegen haben ihren Namen daher, dass sie (normalerweise) Insekten oder Insektenlarven imitieren. Sie werden aus künstlichem Haar, Federn oder Fell hergestellt, das mit besonderer Bindetechnik auf einen Hakenschenkel gebunden wird. Fliegen teilt man in verschiedene Kategorien ein: Je nach Zielfisch angelt man mit Nass- oder Trockenfliegen, Nymphen oder einem Streamer. Trockenfliegen werden durch Öl oder Fett dazu gebracht, auf der Wasseroberfläche zu schwimmen, währen Nassfliegen und Nymphen sinken. Streamer sind sehr viel größere als die üblichen Fliegen, weshalb Streamer kleine Fischer imitieren. Sie werden unter der Wasseroberfläche angeboten. Das Fliegenfischen nähert sich beim Angeln mit Streamer sehr dem Spinnfischen an.
  • Gummimakks
  • Handpilke
  • Hegenen
  • Jerkbait: Ein Jerkbait ist im Grunde ein Wobbler, bei dem die Tauchschaufel weggelassen wurde. Diese Köder können hart oder weich gejerkt werden; dann werden sie durch Rucken an der Rute zur Spitze geführt und brechen dabei mehr oder weniger stark aus. Mit Jerkbaits kann auch getwitcht werden – dann bewegt sich der Jerkbait mit geringen Zuckungen durchs Wasser. Durch diese Führungen imitiert der Köder einen flüchtenden oder kränklichen Fisch, weshalb Jerkbaits sehr beliebt beim Angeln auf den Hecht sind.
  • Pilker: Sie sind vor allem fürs Meeresangeln geeignet. In der Absinkphase imitieren sie einen kleinen, kranken Fisch.
  • Shads
  • Spinner: Spinner nennt man auch Spinnblatt;
  • Twister
  • Wobbler: Wobbler sind längliche Kunstköder, die schon seit dem 19. Jahrhundert vor allem für das Angeln auf Raubfische verwendet werden. Sie werden aus Holz oder Kunststoff gefertigt und in ihrer Form kleinen Fischen nachempfunden. Meistens werden sie außerdem grell eingefärbt, um den Jagdtrieb der Raubfisch noch mehr herauszufordern. Wobbler gibt es in verschiedenen Größen und auch mit ein, zwei oder drei Drillingen. Wobbler werden mit einer Tauchschaufel versehen, haben sie keine, nennt man sie Jerkbaits. Eine weitere Spezialform des Wobblers ist der Popper; er wird nur an der Wasseroberfläche geführt. Popper eignen sich besonders gut, um in stark verkrauteten Gewässern zu fischen.
  • Zocker

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